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MASTER IN SOZIALER ARBEIT: Bern | Luzern | St. Gallen | Zürich

Ein KOOPERATIONSSTUDIENGANG der Berner Fachhochschule - BFH , der Hochschule Luzern - HSLU , der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften St.Gallen - FHSG und Zürich - zhaw .

Berner Fachhochschule BFH, Fachbereich Soziale Arbeit
Hochschule Luzern, Soziale Arbeit
FHS St.Gallen Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Fachbereich Soziale Arbeit
ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Departement Soziale Arbeit



Abschluss:
Master of Science in Social Work

Dauer:
1,5 Jahre, 90 ECTS Punkte

Zulassungsvoraussetzungen:

Zulassung mit Prüfung

Kandidatinnen und Kandidaten mit Bachelorabschluss bzw. FH-Diplom in Sozialer Arbeit
mit Abschlussnote unter 5 werden zu einer Zulassungsprüfung eingeladen. Dies
gilt auch für Kandidatinnen und Kandidaten mit Bachelor oder Diplom (Uni, Fachhochschule) in einer verwandten geistes- oder sozialwissenschaftlichen Disziplin, wenn sie einen hinreichenden fachlichen Bezug nachweisen können. Alle Kandidatinnen und Kandidaten müssen mindestens 1500 Stunden (ca. 1 Jahr Vollzeit-Berufstätigkeit) praktischer Berufserfahrung in Sozialer Arbeit nachweisen.
Wer das FH- oder das Bachelorstudium in Sozialer Arbeit erst kurz vor Beginn des Masterstudiums abschliesst und sein Gesamtprädikat noch nicht kennt, kann sich zur Zulassungsprüfung anmelden. Zugelassen wird in diesem Fall,
a) wer die Eignungsprüfung besteht,
b) wer die Prüfung zwar nicht besteht, später im Bachelor aber die Note 5 erreicht.

Zulassungsprüfung Teil 1:
- Schriftliche Prüfung
- Dauer max. 90 Minuten
- Geprüft werden: das kognitive Potenzial, die Belastbarkeit und die Leistungsmotivation

Zulassungsprüfung Teil 2:
- Mündliche Prüfung
- Dauer 60 Minuten
- Geprüft werden: fachliche und persönliche Reflexionsfähigkeit
Ablauf: Bearbeiten einer Aufgabe zu einem Fall, Präsentation und Fachgespräch mit zwei Dozierenden.
Empfohlene Vorbereitungslektüre: Hinweise sind auf der Website publiziert und werden mit der Einladung abgegeben.


Zulassung ohne Prüfung

Kandidatinnen und Kandidaten mit Bachelor- bzw. Fachhochschulabschluss in Sozialer Arbeit (Sozialarbeit, Sozialpädagogik oder Soziokulturelle Animation) mit Note 5 und besser werden ohne Prüfung zum Studium zugelassen. Voraussetzung ist der Nachweis von 1500 Stunden (ca. 1 Jahr Vollzeit-Berufstätigkeit) praktischer Erfahrung in Sozialer Arbeit. Die Praxisausbildung im Rahmen des Bachelorstudiums umfasst in der Regel 1500 Stunden und wird angerechnet.

Zugelassen werden Sie auch mit einem positiven Zulassungsentscheid für einen konsekutiven Masterstudiengang in Sozialer Arbeit an einer anderen Hochschule.

Studienstuktur

Basisstudium

Zu Beginn des Masterstudienganges sind 5 Basismodule zu besuchen. Sie dienen der Aneignung grundlegender Kenntnisse wissenschaftlichen Arbeitens und Forschens, der kritischen Auseinandersetzung mit Theorien der Sozialen Arbeit und der Auseinandersetzungen mit den Auswirkungen des Sozialen Wandels auf Bezugsfelder der Sozialen Arbeit.

Die 5 obligatorischen Basismodule
- Forschungsmethoden (FOM)
- Theorien und Methodenentwicklung der Sozialen Arbeit (TME)
- Sozialpolitik im internationalen Vergleich (SIV)
- Wandel und Innovation in Organisationen (WIO)
- Wissenschaftstheorie und Forschungsmethoden (WTF)


Vertieftungsstudium

Im Vertiefungsteil des Studiums haben die Studierenden die Wahl zwischen vier verschiedenen thematischen Ausrichtungen. Sie entscheiden damit weitgehend selbst über ihre Studieninhalte. Jede Vertiefungsrichtung umfasst drei Module. Diese sind nicht aufeinander aufbauend und können in beliebiger Reihenfolge besucht werden. Die Vertiefungsrichtung kann unabhängig vom Ort der Immatrikulation gewählt werden.

Zusätzlich zu den 3 Modulen der gewählten Vertiefungsrichtung sind 2 Wahlmodule zu belegen, wobei mindestens eines aus der Gruppe der Wahlpflichtmodule Forschung stammen muss. Ein weiteres Modul kann aus den übrigen Vertiefungsrichtungen besucht werden. Die Wahlpflichtmodule Forschung vertiefen die grundlegenden Kenntnisse zu Forschungsmethoden aus den Basismodulen. Sie geben das nötige Rüstzeug für die schriftliche Projektarbeit und die Master-Thesis.

Die vier Vertiefungsrichtungen

Bern: Gesellschaftlicher Wandel und die Organisation Sozialer Arbeit
- Gesellschaftliche Prozesse und die Entwicklung der Organisation Sozialer Arbeit
- Public und Non-Profit-Management
- Sozialökologische Steuerungskonzepte für Soziale Dienste

Luzern: Sozialpolitik und Sozialökonomie
- Soziale Arbeit im Kontext von Politik, Ökonomie und Recht
- Professionelles Handeln an den Schnittstellen zu Politik, Recht und Ökonomie
- Versorgungssystem und Steuerung von Versorgungssystemen

St. Gallen: Professions- und Methodenentwicklung
- Professionalitätsverständnis
- Reflexion ausgewählter Methoden der Sozialen Arbeit
- Intentionen und Wirkungen professioneller Interventionen

Zürich: Soziale Probleme, soziale Konflikte und Lebensführung
- Theorien und Entwicklung sozialer Probleme, sozialer Konflikte und Lebensführung
- Verschiedenheit und soziale Ungleichheit
- Soziale Probleme und Interventionen

Wahlpflichtmodule Forschung
Vertiefung der Kenntnisse im Bereich Forschungsmethoden
- Quantitative Forschung
- Qualitative Forschung
- Evaluation


Master-Thesis

Der Schlussteil des Studiums beinhaltet das Verfassen der Projektarbeit und der Master-Thesis. In insgesamt fünf Modulen werden die Studierenden im Erstellen dieser Arbeiten angeleitet und fachlich von Dozierenden und Mitstudierenden unterstützt. Für die Master-Thesis steht ihnen auch eine persönliche Fachbegleitung zu.

Während der selbstständigen Erstellung der Projektarbeit und der Master-Thesis werden die Studierenden - ergänzend zu den allgemeinen Kontaktstunden im Plenum - individuell von einer Fachperson begleitet. Die begleitende Fachperson verfügt über praktische und wissenschaftliche Kenntnisse zum Thema der Arbeit.

Themen können von den Studierenden in Absprache mit den Dozierenden frei gewählt werden. Alle Arbeiten müssen sowohl theoretische als auch empirische und praktische Bezüge aufweisen:

Empirische Arbeiten: Planung und Durchführung einer empirischen Erhebung, Herstellung theoretischer Bezüge und Diskussion praktischer Konsequenzen.

Theoretische Arbeiten: Intensive Auseinandersetzung mit Theoriebeständen Sozialer Arbeit. Reflexion und Diskussion relevanter empirischer Studien und Schlussfolgerungen für verschiedene praktische Bezüge der Sozialen Arbeit.

Praktische Arbeiten: Entwicklungsprojekte in enger Zusammenarbeit mit Praxisorganisationen, Beitrag zur Lösung eines praktischen Problems der Sozialen Arbeit.

Kontakt

Studiengangsleitung
Prof. Wiebke Twisselmann
Studiengangsleiterin
c/o Berner Fachhochschule, Fachbereich Soziale Arbeit
Falkenplatz 24
3012 Bern
T +41 31 848 37 41
F +41 31 848 35 01

www.masterinsozialerarbeit.ch

Ich wünsche weitere Informationen, u.a. auch den Newsletter von www.studieren-in-der-schweiz.de und stimme zu, dass meine Adresse an Hochschulen weitergeleitet wird, damit mir Infomaterial zugesendet werden kann.

Meine Anfrage:


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